Einflüsse auf den Goldpreis

Einflüsse auf den Goldpreis

Früher galt auch GOLD als absolut sichere Geldanlage.

Doch Gold ist zum Spielball von geworden von

1) Zentralbanken

Im Laufe der Weltgeschichte haben Gold-Produzenten rund 190.000 Tonnen Gold aus der Erdkruste gewonnen. Die Zentralbanken halten derzeit über 30.000 Tonnen des gelben Metalls, wovon die USA mit Beständen von über 8.000 Tonnen die Liste anführen.

Zentralbanken decken sich mit Gold ein

Gold: Die Zentralbanken kaufen und kaufen und kaufen

Notenbanker verfallen einem nie dagewesenen Goldrausch 

  • Üblicherweise dient der Goldkauf zur generellen Risikostreuung.
  • Die Zentralbanken wollen sich unabhängiger vom US-Dollar machen.
  • Die Schwellenländer nutzen es als Mittel, sich gegen einen niedrigen Dollar, Yen oder Euro zu schützen (Die Zentralbanken in den USA, Japan und Europa fluten die Märkte mit Geld.)
  • Rußland, Türkei und Iran wappnen sich mit Gold gegen US-Sanktionen
  • China mit Währungsambitionen
  • „Falls es zu einem Systemkollaps kommen sollte, so können die weltweiten Goldbestände dazu dienlich sein, um das System wieder neu aufzubauen. Gold gibt Vertrauen in Stabilität der Bilanzbücher der Zentralbank. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit.“ (niederländische Zentralbank)

2) Staaten

  • Insbesondere Rußland und China setzen auf Goldreserven

3) großen Fonds

Goldkauf im großen Stil

Wo positionieren sich die großen Fonds bei Gold …

Der Gelddruckwahn der Zentralbanken spielt dem Goldpreis in die Karten.

Der Goldpreis hat sich völlig vom Markt abgekoppelt.

Als normaler Anleger bist Du den Schwankungen hilflos ausgeliefert.

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