Gold ist immer noch eine Währung

Gold als Währung und Stabilitätsfaktor

Chris Mahoney über die Strategie des Merian Gold & Silver Fund. „Gold ist eine Währung, nicht eine Ware.“ 

 „Denn Gold wird bereits seit Jahrtausenden als Währung verwendet – und das wird sicherlich noch lange so bleiben.“

Die Zentralbanken halten teil sehr große Reserven in Gold.

Die Realität ist, daß das Edelmetall bei Zentralbanken eine bedeutende Rolle spielt. In den letzten 12 Monaten (2019) haben die Notenbanken verschiedener Länder Gold im Wert von mehreren Milliarden Dollar gekauft.

Der Anteil des Goldes als Prozentsatz der von den Zentralbanken gehaltenen Gesamtreserven macht einen bedeutenden Anteil aus:

  • rund 77% in den Vereinigten Staaten,
  • 73% in Deutschland,
  • 66% in Italien und
  • 62% in Frankreich.

Betrachte man zudem die Zentralbanken der G20-Mitgliedsländer, dann erreiche der Goldanteil durchschnittlich einen Fünftel (über 20%) der gesamten von ihnen gehaltenen Reserven.

„Dies ist nicht verwunderlich, da Gold ein Faktor der Stabilität im Vergleich zu Fremdwährungsanlagen ist.“ (Mahoney)

Gold ist eine Kern-Anlageklasse für 

  • Zentralbanken,
  • sehr Vermögende und
  • zwei Drittel der Weltbevölkerung

Studien zeigten, dass 2 bis 5% Gold als fixe Allokation optimal für Diversifikationszwecke in einem Portfolio seien.

Zur Zeit ist das gelbe Edelmetall auch renditeträchtig: Von Anfang 2019 bis 29. Oktober 2019 hat der Goldpreis um fast 18% zugelegt.

Quelle: investrends.ch

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