Italien entreißt der EZB die Goldreserven

Italien entreißt der EZB die Goldreserven

Bisher gehören die Goldreserven Italiens und anderer Länder den privaten (Rothschildschen) Zentralbanken.

Per Gesetz lässt sich das Eigentum entsprechend neu dem Staat zuordnen.

Italien darf nach Ansicht der Europäischen Zentralbank EZB jetzt ein Gesetz erlassen, wonach dem Staat Italien die Goldreserven des Landes gehören.

  • Damit überraschte die Europäische Zentralbank wahrscheinlich die italienische Zentralbank, die diese Goldreserven als ihre eigenen erachtet.
  • Die EZB  beruft sich bei ihrer rechtlichen Einordnung darauf, dass die EU-Verträge kein „Eigentum“ am Gold behandeln, sondern die Verwahrung und „Behandlung“ des Goldes durch die Zentralbanken regeln. In üblichen juristischen Kategorien betrachtet geht es hier um den Unterschied zwischen Eigentum und Besitz.
  • Wenn Zentralbankgold verkauft werden darf, wird es dadurch aus der Verfügungsgewalt der EZB entfernt. Das bedeutet: „Die Währung Euro ist also weder formal noch faktisch sicher durch Goldreserven zu begründen. Niemals dürfte offensichtlicher geworden sein, dass es sich um eine reine Papiergeldwährung handelt.“ (https://www.neopresse.com)

Das Eigentum des italienischen Staates an Goldreserven kann dazu genutzt werden, diese zu verkaufen, um Haushaltslöcher zu füllen. Kritiker meinen, daß dies „Schule“ bei anderen Staaten machen könnte.

Quelle: 28.6.2019 /  https://www.neopresse.com

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